Daniel stellt in einem kurzen Interview mit Alexander Hüsing von deutsche-startups.de die Funktionen, den Content und die Geschäftsidee von ViiF vor. Schaut selbst.
0 Kommentare | Geschrieben von falkBevor übernächstes Wochenende mit dem Melt wohl der Höhepunkt des diesjährigen Festival-Sommers ansteht - wer sonst kann schon von sich behaupten, Pop-Königinnen wie Björk oder Roisin Murphy auf eine Festival-Bühne zu kriegen - geht's auf der Halbinsel Pouch bei Leipzig beim splash! erstmal etwas hiphop- und soullastiger zur Sache. Der ganz große Headliner wurde direkt ans Ende der Veranstaltung am Sonntag gepackt, wohl damit die Klimax auch standhält. Wer? Klar, Jan Delay & Disko No. 1. Darauf kann sich der groove- und vibessüchtige Besucher an den Vortagen schon so richtig einstimmen, mit Kool Savas und Ice Cube am Freitag und Shaggy wie JAY-Z am Sonnabend (am Nachmittag, zu einer etwas unspektakulären Startzeit, aber sicher auch einer der Höhepunkte: Das Bo "Türlich, Türlich - Sicher Digger. Türlich, Türlich, Alles klar!" ). ViiF wünscht viel Spaß beim draußen Musik hören und sehen und verweist noch einmal darauf, dass die besten Szenen hinterher auf dem Handy als Video zu haben sind. Einfach per Videoanruf mit der 22557 auf unser Videoportal wählen, unter "Music" findest du das Best-of-Video zum splash! und allen anderen Festivals in diesem Sommer.
2 Kommentare | Geschrieben von falkLaut eines Papers von Nielsen Mobile - einer globalen Gesellschaft mit Markführerposition im Bereich Messung und Information zu Marketing und Medien mit besonderem Schwerpunkt im Gebiet Mobile - ist in den USA derzeit eine kritische Masse an Nutzern von mobilem Internet erreicht worden. 15,6 % der amerikanischen Mobiltelefonnutzer gingen danach regelmäßig mit ihren Geräten ins Internet, was einer Zahl von rund 40 Millionen Handy-Surfern entspricht. Gefolgt wird die USA von Groß Britannien mit 12,9 % und Italien mit 11,9 Prozent. Schlußlichter der in der Studie untersuchten Länder sind Neuseeland und Indonesien mit jeweils nur wenig mehr als einem Prozent. Deutschland befindet sich mit 7,5 % im Mittelfeld, ist aber im Vergleich zum Rest Europas recht deutlich abgeschlagen. Jedoch sind diese Zahlen dem Anteil von Internetnutzern in der deuschten Bevölkerung von vor rund 10 Jahren vergleichbar, worauf Timo Wilks bei MobileZeitgeist hingewiesen hat.
Desweiteren zeige sich, dass Flatrate-Angebote von Handynutzern, die auf das Internet zugreifen wollen, favorisiert werden,- auch wenn bisher mit 14 % nur ein relativ geringer Anteil solche Angebote nutzt, so gebe doch immerhin die Hälfte an, sich in naher Zukunft für eine mobile Internet-Flatrate zu entscheiden. Deutlich schlagen hier die iPhone-User zu buche, die zu 82 % das Mobile Internet nutzten. Das iPhone ist zudem mit 5 % an zweiter Stelle der dafür benutzten Mobiltelefone in den USA, Anführer ist hier mit 10 % das Motorola RAZR. In Europa werden für das mobile Surfen bisher vor allem Nokia-Geräte genutzt. Sicherlich dürfte aber auch hier Apple mit der zweiten iPhone-Generation in Zukunft weiter vorn liegen.
Erstaunt hat mich die Verteilung der Mobile-Internet-User in den Altersgruppen. Die stärkste Gruppe wird nämlich mit 37 % von den 35 - 54-jährigen gestellt, die zweitgrößte von den 25 - 34-jährigen. Zusammen kommen diese Gruppen auf fast 65 %. Den größten Anteil hätte ich bei den 18 - 25-jährigen vermutet, der liegt aber nur bei knapp 12 %. Hierfür ist auch nicht das bei den älteren Usergruppen zu erwartende höhere Einkommen verantwortlich, denn die Gruppe sehr einkommensstarker Nutzer ist mit 25 % relativ gering. Interessant für Deutschland dürfte sein (man mag seine Schlüsse daraus ziehen), dass - während die Geschlechterverteilung bei den Nutzern in den USA ausgeglichen ist und in den übrigen europäischen Ländern nur leicht zu Gunsten der Männer ausfällt - der männliche Anteil hier bei 75 % liegt!
Schließlich seien noch Unterschiede beim Surfen mit dem Computer und dem Mobiltelefon genannt: Während ein Computersurfer monatlich im Schnitt mehr als 100 verschiedene Seiten besucht, geht ein Mobile Surfer nur auf 5 bis 6. Dies schlägt sich auch im Surfverhalten nieder, Social Networking Portale und E-Mailing haben da deutlich die Nase vorn. Die meistaufgerufene Seite in den USA ist Yahoo Mail mit 14 Millionen Unique Views im Untersuchungsmonat. Auf Werbung reagieren surfende Handynutzer im Gegenteil zu telefonierenden, simsende oder bluetoothenden Handynutzern sehr entspannt, 60 % Prozent geben an, dass sie gegen Werbung im Mobile Web nichts hätten, allerdings seien auch erst 26 % bisher auf Werbung gestossen. Auch das wird sich sicherlich in naher Zukunft ändern.
Abschließend noch einmal der Link zu Studie (als .pdf).
0 Kommentare | Geschrieben von falkIst ja dann auch nur eine relativ unspektakuläre Beschreibung von ViiF. Aber Immerhin.
0 Kommentare | Geschrieben von falk
Leider fährt ViiF im Sommer nicht nach San Francisco zur internationalen Mobile 2.0 Konferenz. Dafür konnten drei andere Start-Ups mit Mobile als Schwerpunkt überzeugen, denen wir von hier aus herzlich gratulieren. Es handelt sich um die finnische Firma Zipipop, die eine möglichst übersichtlich gehaltene, einfach und schnell zu bedienende, mobile Software bereithält, um Freizeitplanung zu optimieren; die britische Firma Rummble, die mit einer Applikation, die es mobil möglich macht, interessante Orte oder Personen in der aktuellen lokalen Umgebung des Nutzers (mithilfe von "user generated knowledge") ausfindig zu machen, überzeugte; und nicht zuletzt das niederländische Start-Up Nimbuzz, das mit einer Art Skype für das Mobiltelefon an den Start geht, also über Streaming Anrufe, Dateiübertragungen und SMS kostenlos anbietet.
Ein guter Artikel zur Konferenz, geschrieben von , findet sich bei VentureBeat. Vom gleichen Autor stammt auch ein ziemlich umfangreiches Trendbarometer in Sachen Mobile. Es sei auch noch einmal auf den Blog von Mobile 2.0 selbst verwiesen, dem auch folgendes Video entnommen ist, das ein paar Impressionen von der Veranstaltung zeigt.
0 Kommentare | Geschrieben von falkNun kann der Festival-Sommer offiziell gestartet werden: Der Summerjam und das Rheinkultur-Festival stehen vor der Tür und überzeugen mit hochkarätigen Line-Ups:
Der Summerjam ist für die geeignete Portion Sonne unter den deutschen Festivals zuständig, denn das Line-Up liest sich wie ein Who is Who der internationalen Reggea- und Dancehall-Szene. Allein schon die Namen der Headliner muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Stephen Marley, Shaggy, Patrice, Common ... . ViiF darf da natürlich nicht fehlen! Und zwar, damit ihr die Höhepunkte des Summerjam nicht verpasst. Damit ihr die, die nicht mitkommen konnten, vor Neid erblassen lassen könnt. Wie? ViiF liefert schon einen Tag nach Ende des Festivals Backstage-Interviews, Konzert-Mitschnitte und Publikumsimpressionen direkt auf euer Handy! Einfach per Videoanruf an die 22557 (o2 kostenlos, Vodafone und Eplus 0,39 €/min, T-Mobile 0,58 €/min), unter "Musik" findet ihr die Festival-Videos. Es dauert nicnt mehr lange:
Das Gleiche gilt für das Rheinkultur-Festival an der Bonner Rheinaue. Was dieses von anderen Festivals unterscheidet ist natürlich erst einmal, dass es kostenlos ist. Dafür wird aber ganz schön viel geboten: Denn das Rheinkultur geht gleich mit fünf Bühnen, darunter einer HipHop-Stage und dem sog. Tanzberg an den Start. Auch das Line-Up kann sich sehen lassen: Die Sportfreunde Stiller und Tomte für Fans deutschsprachigen Indies, Anti-Flag und Blackmail für die, die es etwas härter mögen. Vor allem gilt es aber auch jede Menge neue Bands erstmal zu entdecken. Damit nichts verpasst werden kann, liefert ViiF auch hier die Höhepunkte hinter, auf und vor den Bühnen direkt auf euer Handy. Ihr findet die Festival-Videos auf dem ViiF-Portal unter "Musik". Einfach mal anrufen, per Videoanruf auf die 22557 (o2 kostenlos, Vodafone und Eplus 0,39 €/min, T-Mobile 0,58 €/min).
0 Kommentare | Geschrieben von falk



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